Nov 2, 2016


Bald ist wieder Weihnachten!

Suchen Sie ein humorvolles, originelles (Buch-) Geschenk
für Ihre Lieben oder für sich selbst?

Wie wäre es dann mit meinem Buch?

Bernd Wahlbrinck:

    NICHT ZU FASSEN:
REZENSIONEN VON BÜCHERN
DIE NIE GESCHRIEBEN WURDEN

 

123 Seiten

ISBN: 978-3-00-029514-0

Preis: 10 € versandkostenfrei

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Einleitung / Introduction

 

Textauszug / extract (author's reading)

 

 

Quelle: Münstersche Zeitung, 22.12.2009
- Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors -
 

 

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EINLEITUNG

Nicht zu fassen – aber der Titel passt. Das Vorbild für die hier vorliegenden 26 deutschen und 10 englischen Rezensionen fiktiver, also nicht existierender Bücher ist zweifellos Stanislaw Lems berühmte, 1973 erschienene Vollkommene Leere (Doskonala Proznia).

In beiden Fällen handelt es sich offensichtlich entweder um eine (zugegebenermaßen subtile) Form von Sadismus oder eine (weniger subtile) Form von Faulheit: Sadismus, weil Rezensionen (jedenfalls positive) Appetit auf mehr machen sollen und dieser Appetit paradoxerweise nicht gestillt werden kann, da die Bücher eben gar nicht existieren; Faulheit, weil die Vermutung nahe liegt, dass beide, sowohl Lem als auch Wahlbrinck, einfach keine Lust hatten, die in den Pseudorezensionen besprochenen Bücher tatsächlich zu schreiben. Stattdessen begnügen sie sich damit, die nicht existierenden Bücher zu bewerten, wobei Wahlbrincks Kritiken vergleichsweise knapp ausfallen, dafür aber durch pseudo-authentische Fotos oder Bilder bereichert werden.

Alle (fiktiven) Werke, die hier rezensiert werden, fallen in eine der folgenden beiden Kategorien:

• Bücher, die unbedingt geschrieben werden müssten

• Bücher, die glücklicherweise nie geschrieben wurden

Der geneigte Leser (wohlgemerkt, der Leser dieses Bandes – nicht der betreffenden Bücher) muss selbst entscheiden, welche Kategorie seiner Meinung nach im Einzelfall zutrifft.

Abschließend soll auf Folgendes hingewiesen werden: Da das Verlagsangebot des Tumbelwied Verlages erstaunlicherweise keinerlei thematischen Einschränkungen unterliegt, müsste bei dieser Anthologie für jeden Geschmack etwas dabei sein. Im Übrigen würde es uns kaum überraschen, wenn sogar der Tumbelwied Verlag selbst der Fantasie des Autors entsprungen ist.

 

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INHALT

DEUTSCHE REZENSIONEN

 

 

Nicht zu fassen   Bernd Wahlbrinck

6

Bibel Rock   Priesterbruderschaft PIUS X

10

Der kleine Wasserläufer   Luis Romero

12

Der Mensch als Sollbruchstelle der Evolution
   Dr. Alfons P. Krummbach

14

English Idioms Illustrated   Rudi Mentär

16

Frühe Sketche & Zeichnungen   Heinrich Wohlbein

18

Geschichten vom Stuhl und der Lampe
   Bernd Wahlbrinck & Maxim Probst

20

Heuschnupfen-Lyrik und Sublimierung   Dr. Reinhilde Brieler

26

How up do high knee!   Bernie Wadel

30

Ich war Jimis Lieblingsplektrum   Homer Stanton

34

Kinderbriefmarken   Hagen Mehlkorn (Hg.)

36

Kinderkram   Rolf Zucchini

38

Liberté Egalité Kamillenté: Graffiti in Bayeux Emile Grasbon

42

Lüneburger Impressionen   Bodo von Hohenzier

44

Mene Tekel: Die Schrift an der Wand  Eric Livingstone Danes

46

Muttertag   Hagen von Tromsø (Hg.)

50

Neues vom Pol   Björn Weizenkeim (Hg.)

54

On the Road Again: Erinnerungen eines Roadies
   Jupp Bietmann

56

Perlen vor die Säue: Satirische Cartoons   Ulrich Tasch

58

Rock Images   Andy Craap

60

Spontane Dichtkunst in der Schule   Sigurd Rieter

64

Verhaltensbiologie: Eine Einführung für Laien
   Gundolf Stepmann

68

Was Darwin noch nicht wusste   Bernhard Havichhorst

72

Was will das Brett mir sagen?   Eberhard Krampf

74

Wer war eigentlich Al Dente?   Clemens Ostholz


 

76

Wir gründen eine Rockband   Jupp Bietmann

80

 

ENGLISH REVIEWS

Almost Wanted: Not so Famous Outlaws Desperados &
     Gunslingers of the West
   Henry Frampton

84

Coal Mine Songs   Tony Oppegard

88

Genetic Effects on Child Behavior   Arky Pelligo

92

Haikus   Kudaranai Hitokuchibanashi

96

Keep on Running: Hay Fever in Pop Songs   Samantha Nezlesi

98

Me Robot – You Alien?   Arthur C. Darke

104

Obscure but Fabulous: Little-Known Fables from Siberia
      and Other Far-Off Places  
Ed Banky (Ed.)

extract: The Bears and the Moles at youtube
 

106

Science Fiction Short Stories   Flotsam Cork (Ed.)


 

112

Spot the Mistakes   Justin Credible

116

The Illustrated Macbeth   Ebenezer Bryce (MA)

120

 

ACHTUNG:

Das ganze Buch und/oder einzelne Rezensionen können auch
als pdf Dateien per Email zugeschickt werden -

bei Interesse bitte eine Email schicken !

 

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KRITISCHE STIMMEN

   Und so urteilte die Münstersche Zeitung in Rheine am 22.12.2009:
 
   "… eine herrlich  verschwurbelte  Sammlung  skurriler  Buchbesprechungen,  Zeugnisse  eines fast  schon  subversiven  Humors  des Autors …"
   "Dass sich neben so abstrusen Titeln wie ICH WAR JIMIS LIEBLINGSPLEKTRUM  oder der  Abhandlung  über  eine verschollene,  von  US-Soldaten  im  Golfkrieg  entdeckten alttestamentarischen  Inschrift  auch  besprochene Werke  zum  MUTTERTAG  oder über  KINDERBRIEFMARKEN finden,  lässt den  Kritiker  als vielseitig  interessierten Menschen erkennen." 

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   "Vintage Wahlbrinck."

   Mustafa Ucozler, San Diego, CA (Jan-1-2010)

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   "Wunderbar schräg."

   G. A-B, Münster (11.5.2010)

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   "Die Rezensionen wirken erschreckend authentisch – man wird das Gefühl nicht los, dass die besprochenen Bücher möglicherweise doch irgendwo existieren."

   Hans Breitmann in LITERATUR DIREKT (10. Dezember 2009)

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   "Den in Osnabrück (Niedersachsen) aufgewachsenen Autor verschlug es nach eigenem Bekunden nach Nordrhein-Westfalen - zunächst nach Münster und dann auch noch nach Rheine. Wir meinen: auf diesem bizarren Migrationshintergrund  nötigt uns ein derart originelles Erstlingswerk durchaus Respekt ab."

   Clemens Ostholz in Neues vom Büchermarkt (30.1.2010)

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   Welche Art der Besprechung passt besser zu einem Buch, in dem es um Rezensionen von Büchern geht, die nie geschrieben wurden, als eine Auswahl  von Kritiken aus einigen literarischen Leitmedien zur Veröffentlichung von „Nicht zu fassen“ von Bernd Wahlbrinck, die wohl leider – und dies liegt weder an der Qualität des vorliegenden Bändchens noch an seinem Autor – nie geschrieben werden?

   So hätte die Bild in Anlehnung an ihre Nachricht zur Ernennung des Papstes titeln können „Wir sind Wahlbrinck“, um dann in typisch sachlichem Ton im nachfolgenden Text die herausragende Qualität und den überbordenden Einfallsreichtum des Autors in den Himmel zu loben: „Diesen spät aufgegangenen Stern am Literaturhimmel, der sprachlich so  erhellend und in seinen Aussagen klar leuchtet, muss man einfach gelesen haben.“

   Etwas nüchtern differenzierter, doch auch eine stille, nichtsdestotrotz nachdrücklich wohlwollende Gewogenheit signalisierend, wäre die Rezension in der FAZ ausgefallen. „Die Vielfalt der Ideen, gewonnen aus einem gedanken- und sprachleeren Raum – denn Wahlbrinck referiert ja nicht auf Existentes, sondern spielt mit dem, was nicht ist, aber dennoch die Grundlage seiner Texte bildet – ist beeindruckend. Er bewahrt sich zudem eine künstlerische Eigenständigkeit von seinem literarischen Vorbild Stanislav Lem, indem er eine Symbiose zwischen seinen Texten und diesen vorangestellten grafischen Kleinoden, die zumeist einen oft alltagsphilosophisch anmutenden Ausgangspunkt für die darauffolgenden Texte bilden, herstellt.

   Auch die Brigitte hätte sicherlich ihren Beitrag zur steigenden Popularität des Autors geleistet: „Besonders hervorheben muss man die sanft humoristischen Elemente der Texte und  ihre dem Leben nachempfundenen Alltagsthematiken.“ Die Informationen zur Vita des Autors, seinen literarischen Werdegang und Spekulationen zu seiner Zukunft kulminieren in folgender Frage: „Wird die Schule und werden ihre Schüler (Wahlbrinck ist bekanntlich Lehrer an einer höheren Bildungsanstalt im nordwestlichen Nordrhein-Westfalen, Anmerk. der Redaktion) in diesen Zeiten des Bildungsnotstandes einen solchen Pädagogen an den Kulturmarkt verlieren?“ 

   Die Zeitung aus der Geburtsstadt des Autors, die vielzitierte NOZ, wäre wohl zu folgendem Ergebnis gekommen: „Wahlbrinck bewegt sich virtuos auf verschiedenen literarischen Ebenen. So findet man in seinen Texten lyrische, epische und auch ansatzweise dramatische Elemente, die sich abwechseln und sinnvoll ergänzen und beim Leser immer neue Leseerfahrungen aufkommen lassen. Einige englische Texte am Ende des Buches weisen den Autor zudem als Kenner dieser Sprache aus.“  

   Da bleibt mir nur hinzuzufügen: Egal was die anderen sagen, die Lektüre von „Nicht zu fassen“ ist absolut lohnenswert. Deshalb rann an das Buch, bilden Sie sich ein eigenes Urteil.

   Jörg Lindenmeyer, Osnabrück

 

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bernie@wahlbrinck.de

World Wide Wahlbrinck


 
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